Winterjacken und Parkas
Winterjacken für Frost, Touren und den Alltag
Parkas
Parkas sind in der Stadt genauso beliebt wie bei strenger Kälte. Das robuste Obermaterial steckt den Alltag locker weg, und der hüftlange Schnitt hält deinen Rumpf warm. Auf Wintertouren eignet sich ein Parka gut als Pausen- und Lagerjacke für die Abende im Camp. Auch bei Hundebesitzern und allen, die mit Pulka oder Schneemobil unterwegs sind, ist er ein Favorit.
Lange Winterjacken
Eine lange Winterjacke reicht bis zu den Knien, manchmal sogar etwas weiter. Der längere Saum sorgt für spürbar mehr Wärme und sieht dazu noch elegant aus.
Packbare Daunenjacken
Eine Daunenjacke mit dünnerem, packbarem Obermaterial passt problemlos in deinen Rucksack. Die leichtesten Daunenjacken wiegen nur rund 300 Gramm und halten dich trotzdem wärmer als eine 400 Gramm schwere Fleecejacke. Bei den wärmsten Modellen bauscht sich die Daune zu einer mehrere Zentimeter dicken Isolationsschicht zwischen dir und der kalten Luft auf. Das sind die Jacken, die man auf eine Polarexpedition mitnimmt.
Kunstfaserisolierung kommt mit Feuchtigkeit klar
Auf längeren Touren kann die Daune in einer Winterjacke einen Teil ihrer Isolationsleistung verlieren, wenn sie Feuchtigkeit aufnimmt. Wenn du weißt, dass du deine Jacke bei nasskaltem Wetter trägst und sie unterwegs nicht trocknen kannst, ist eine Kunstfaserisolierung die bessere Wahl.
3-in-1-Jacken – drei Jacken in einer
Eine 3-in-1-Jacke ist für viele eine praktische Lösung. Sie kombiniert eine herausnehmbare Innenjacke mit einer wetterfesten Außenjacke, die du zusammen oder einzeln tragen kannst.
Bomberjacken
Die Bomberjacke verdankt ihren Namen ihrer Herkunft: Flugzeugbesatzungen in großer Höhe brauchten dicke, warme Kleidung. Heutige Bomberjacken orientieren sich an diesen ursprünglichen Fliegerjacken – sie sind warm und taillenkurz geschnitten. Der kurze Saum ist praktisch, wenn eine längere Jacke beim Sitzen stören würde, und sieht obendrein stylish aus.
Leichte Daunenjacken
Leichte Daunenjacken sind vor einigen Jahren richtig populär geworden, und das aus gutem Grund. Sie wärmen mehr als eine Fleecejacke, halten den Wind ab, und beim Spazierengehen oder Wandern merkst du ihr Gewicht kaum. Viele lassen sich klein verpacken, wenn du sie gerade nicht trägst – nimm eine als Pausen- und Lagerjacke für die Abende im Camp mit.
Leichte wattierte Jacken
Eine leichte Jacke mit Kunstfaserisolierung ist die daunenfreie Alternative. Nicht jeder möchte die Daunenproduktion unterstützen, auch nicht bei den verantwortungsvollsten Lieferanten. Technisch gesehen kommt Kunstfaserisolierung außerdem besser mit Feuchtigkeit zurecht als Daune.
Anorak
Der Anorak ist ein Dauerbrenner. Im Winter trägst du einen klassischen Anorak über Baselayer und Midlayer, die du passend zu den Bedingungen wählst. Ein Winteranorak ist vielseitig und hat echtes Outdoor-Feeling.
Achte auf eine gute Kapuze
Eine winddichte Kapuze ist Gold wert: Sie macht einen großen Unterschied dafür, wie warm dir ist. Mit einer Winterjacke mit Kapuze hältst du das Wetter draußen. Parkas haben oft eine Kapuze mit Fellbesatz. Der Besatz hält dich noch wärmer, weil er den Wind bricht und vor deinem Gesicht eine Art „Barriere“ gegen die Kälte bildet.
Skijacke
Eine Ski- oder Snowboardjacke gibt es mit oder ohne Isolierung. Eine unisolierte Jacke funktioniert wie eine Hardshell-Jacke zum Wandern: Die gesamte Wärme in deinem System kommt von Baselayer und Midlayer. Diese Art von Winterjacke ist beim Freeriden am beliebtesten. Mit einer isolierten Winterjacke vermeidest du leichter kalte Stellen, und sie ist eine unkomplizierte Wahl für normale Skitage im Skigebiet.
Eine Oversized-Winterjacke setzt ein Statement
Oversized-Winterjacken sind großzügig isoliert und gleichzeitig ein Blickfang. Mit so einer Jacke fällst du auf und bleibst warm.
So findest du die richtige Winterjacke
- Brauchst du eine Jacke für den Alltag oder zum Beispiel eine Lagerjacke für eine Wintertour? Eine Alltagsjacke muss keinen extremen Bedingungen standhalten, wird aber viel getragen und entsprechend beansprucht. Eine Winterjacke für draußen sollte sich dagegen klein verpacken lassen und dich auch bei richtigem Frost schützen.
- Überlege, wie kalt es dort wird, wo du die Jacke tragen willst. Unsere leichtesten Daunen- und Kunstfaserjacken wärmen etwa so gut wie eine dicke Fleecejacke, unsere wärmsten Jacken würden dich bei Bedarf durch eine Polarexpedition bringen.
- Entscheide dich zwischen Daune und Kunstfaser. Daune lässt sich klein verpacken und hält bei richtiger Pflege sehr lange. Kunstfaser kommt besser mit Feuchtigkeit zurecht.
- Brauchst du eine wasserdichte Winterjacke? Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und leichtem Frost lohnt sich ein wasserdichtes Obermaterial. Bei richtiger Kälte spielt es keine Rolle. Lange oder kurze Winterjacke? Ein längerer Schnitt sieht schick aus und bietet dir deutlich mehr Schutz. Eine hüftlange Jacke ist dagegen praktischer, wenn du dich an deinen Wintertagen oft auf Bänke setzt und wieder aufstehst.
Beliebte Marken
Zu den Marken in unserem Sortiment gehören Haglöfs, Rab, Didriksons, Haglöfs, Fjällräven und Jack Wolfskin.
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